Teilnehmerstimmen

Im Laufe der Zeit habe ich viele ganz wunderbare Zuschriften nach meinen Seminaren erhalten. Eine kleine Auswahl, was alles passieren kann, wenn man sich auf den Weg macht, sind hier nachzulesen.

„Denn durch die Arbeit mit dir habe ich mich wieder begonnen zu spüren. Wenn man auf diesem Weg ist kann man nicht stehen bleiben, man mag auch nicht stehen bleiben und man mag und kann auch nicht mehr zurückgehen. Danke!“
(Johanna, 42 J.)

„Ich bin voll „Verehrung“ für deine Arbeit. Zu Hause schwärme ich allen Leuten von deiner Fähigkeit den richtigen Ton zu treffen vor. Das ist eine unglaubliche Fähigkeit die du da hast. Und wenn ich in den Spiegel schaue, müssest du deine Kurse in Schönheitskurse umbenennen! Wie gut das ich nach all den Jahren intensiver Arbeit an mir selber endlich den Mut gefunden habe Tantra auszuprobieren….“
(Christiane, 48 J.)

„…die Jahresgruppe war meine beste Geldanlage des Jahres! Davon zehre ich noch heute. Herzlichen Dank!“
(Thorsten, 36 J.)

„Es war für mich eine sehr außergewöhliche Erfahrung mich selbst zu öffnen und so eine Atmosphäre voll liebevoller Offenheit zu erfahren. Auch meine Frage nach der Integration in den Alltag hat sich zumindest teilweise beantwortet als ich feststellte, dass ich selbst geschäftliche eMails anders formuliere als vor dem Wochenende.“
(Jens, 54 J.)

“Es hat mich beeindruckt, wie offenherzig und frei von Vorwürfen Du Deine Arbeit gemacht hast,- und vor allem wie Du uns auch außerhalb des Seminarstunden begegnet bist. Das lange Wochenende hat mir sehr viel Spaß gemacht: Das Entdecken der neuen Welt, in der ich jetzt angekommen bin, ist sehr sehr wohltuend. ich habe ganz andere Wahrnehmungsfähigkeiten. Zwischen Andreas und mir ging es ganz schön weiter. Wir haben uns lange ausgetauscht und viele der verbliebenen Rätsel sind schon gelöst….”
(Corinna, 27 J.)

„Unsere letzte Sitzung ist mir noch sehr nachgegangen, und ich habe nachgespürt, was da mit mir passiert. Ich sehe in Deinen Augen die Liebe, die mir über meiner Wiege gefehlt hat. Ich fühle das Kind in mir, und es DARF SEIN. Es darf in der Gestik alles aus drücken, es darf unpassende Worte sagen, und alles fühlt sich so lebendig an. Erich Fromm hat Mutterliebe als bedingungslose Liebe bezeichnet, weil ein Neugeborenes ja noch keine Bedingungen erfüllen kann. Ich erlebe diese Zeit bei Dir als etwas Kostbares, und ich erfahre, wie Liebe sich anfühlt. Mit dieser Erfahrung kann aus dem kleinen, inneren derzeit eher ”erstarrten-verängstigten” Kind doch noch ein ganz lebendiger Winzling werden.“
(Katharina, 72 J.)

„Sehr schönes energetisches Bewegen und Tanzen in der Gruppe mit viel Spaß und Lachen. Einige schnelle Übungen zu zweit oder alleine haben mich richtig in Schwung gebracht. Ich fühlte ein Strömen im Körper, das zu meinem großen Erstaunen noch am nächsten Tag, besonders im Beckenbereich zu spüren war. Mehr davon!“
(Devanisar, 52 J.)

„Vielen herzlichen Dank für das Schatten-Seminar. Die tiefen Gefühle der anderen haben mich sehr berührt und in der Gemeinschaft hat sich mir die Möglichkeit eröffnet, meinen eigenen Schmerz intensiver zu spüren. Ich kam mir bisweilen vor wie auf einem “Feld der verwundeten Seelen” – und du bist diejenige, die das alles zusammen halten muss, vielen, vielen Dank dafür, du machst wirklich einen großartigen Job!

Nachdem das Seminar nun einige Zeit vorbei ist, bemerke ich folgende Veränderungen: Wenn ich alle meine Gefühle, – eben auch Unsicherheit, Traurigkeit oder Angst spüre und zulasse, tut sich eine wunderbare Welt des Mitgefühls und der Liebe auf. Diese Liebe und dieses Mitgefühl kann ich meinem Gegenüber geben, – ganz intensiv, selbstlos, einfach nur im “Anteil nehmen”. Mich selbst zu öffnen, zu spüren und zu zulassen, wie die Energie des Gegenübers in mich fließt. Es klingt fast esoterisch und merkwürdig, aber es ist ganz real erfahrbar. Es ist auch nicht komplett neu, aber es ist so klar geworden! Viele Dinge sind klarer geworden – und einige ganz neue Türen sind aufgegangen, Spuren gelegt, denen ich nachgehen möchte.“
(Thorsten, 40 J.)

„Liebe Ilka,

ich weiss ich hab schon Danke gesagt – möchte jetzt trotzdem noch was schreiben.

Deine Seminare, das was du machst, wie du das machst, wie du bist, ist mir unsagbar wertvoll. Ich bin so froh, darüber, über dich “gestolpert” zu sein. Das ist momentan so ziemlich das erste Mal in meinem Leben, eine Ahnung habe, wofür ich vielleicht leben will, wofür ich mein Leben lebenswert finde.

Ich hatte bislang keinen Plan was mein Leben hier soll. Es gab für mich nicht wirklich einen Grund wieso ich dieses Leben weiterleben sollte. Es zu beenden war auch nicht richtig (mehr der gefühlte Notausgang im Hintergrund). Weitermachen weil ich halt nun mal hier war und aufgrund fehlender Alternative. War okay. Mehr aber auch nicht. Und allermeistens war’s nicht mal okay, sondern anstrengend, mühselig, schmerzhaft, hart und oft auch einfach nur sch**.

Und jetzt sitz ich hier im Zug und bin irgendwie ziemlich geflasht. Da ist noch eine ganze Welt von der ich keine Ahnung hatte, nicht wusste dass es die gibt. Dieses Gefühl, das was mein Körper macht und machen kann. Diese Intensität. Diese Tiefe. Dieses echte und lebendige. Wirklich berührt zu werden. Kann das gar nicht recht in Worten ausdrücken.

Ich bin so so froh, das gefunden zu haben. Das erleben und spüren zu können und zu dürfen. Da weitergehen zu können. Damit weitermachen zu können. Etwas gefunden zu haben das sich anfühlt wie “JA!!”. Etwas gefunden zu haben, das auch bei dir und Esther aussieht wie “JA!!” (ich kenn sonst keine Menschen, die aussehen und sich anfühlen wie “Ja!!”, ich kenn sonst v.a. so andere, die mehr oder weniger so aussehen wie etwas das ich ganz sicher nicht haben will…).“
(Karin, 35 J.)

„Namasté liebe Ilka,
“YONITALK” war ein wunderbares Frauenseminar! Danke für Deine Leichtigkeit, das wundervolle Ritual am Abschlusstag. Ich behalte viele, leuchtende Erinnerungen und tiefe Erfahrungen in mir. Und ich kommuniziere gerne mit Yoni und auch mit Lingam, etwas ganz anderes als der Kopf oft sagt. Danke für alles.“
(Anna, 52 J.)

„Ich erlebe die Körperarbeit, auch die Morgenmeditationen als große Hilfe, meine Kraft zu stärken. Ich habe mehr Kraft als ich denke, gehe über Komfortschwellen. Der Lohn dafür ist mehr Präsenz in meinem Körper, mehr Stabilität, um schmerzvolle Prozesse in mir gut begleiten zu können. Ich war sehr überrascht, über den ersten intensiven Prozess während des Seminars. Ich durfte zum ersten mal erfahren, was Körperpanzerung bedeutet. Völlig faszinierend, wie es sich erst wie taub anfühlt, wie große, dicke Ringe, die um meine Arme und Beine lagen, die ich dann aufbrechen konnte. Ich spürte mich als Säugling mit 7 Monaten, wie ich erstarrt bin, als meine Mama sich das Leben genommen hat. Konnte ein Stück Härte aufbrechen. Die dahinter liegenden Gefühle befreien. Ich fühlte mich sehr gehalten und geborgen in dem Rahmen und mit meiner Begleitung. Ich fühle eine sehr große Dankbarkeit für die Schlichtheit und Effektivität dieser Prozessarbeit. Die Schattenarbeit fand ich sehr schön. Ich erschrecke mich noch sehr vor meinem Schatten. Zu bleiben und mit dem Schatten zu atmen war neu und fühlte sich kraftvoll an: Mut dem Ungeheuer zu begegnen.

Ich fand auch die Arbeit in der Tantra-Gruppe sehr schön, und bin dankbar für den Spiegel des Lachens, wenn ich meine Geschichte erzähle. Ich werde jetzt achtsamer mit mir sein. Sehr intensiv war die Heilungssession für meine Sexualität. Ein großer Schmerz ist aufgetaucht. Ich konnte mich damals nicht beschützen. Als 14 Jährige fühlte ich mich den viel älteren Männern einfach ausgeliefert. Ich fuhr sehr dankbar und beeindruckt nach Hause. Es hatte sich wirklich etwas verändert für mich in meiner Sexualität, wie ich mitbekam, als ich meinen Partner wieder traf. Es hat mir sehr viel Hoffnung gegeben meine sexuellen Beeinträchtigungen mit diesem Weg endgültig und wirklich zu befreien. Ich suche schon seit vielen, vielen Jahren. Ich danke dir, für alles was ich lernen durfte, für alles was an Gefühlen da sein durfte, für alle Heilung die geschehen ist.“
(Corinna, 33 J.)

„Was ich noch zu sagen/schreiben hätte… Bisher konnte kein Arzt meine chronischen Schmerzen im Bereich der Ilio-Sacral- Gelenke und der Lendenwirbelsäule im Segmnent L4/L5 heilen. Auch kein Physiotherapeut. Hatha Yoga Praxis auch nicht. Und vieles, vieles andere auch nicht. Und es scheint wie ein Wunder. Durch die Erfahrung bei Dir und auch durch Dich bin ich von den Schmerzen befreit. Ein völlig neues Körper- und Lebensgefühl. Wirklich… ich habe keine Schmerzen mehr!“
(Klaus, 55 J.)

„Liebe Ilka,
durch Dich als Trainerin habe ich wieder zu meiner Weiblichkeit zurückgefunden. Es macht mir Freude, meine Weiblichkeit zu leben und zu zeigen! Ich freue mich, Dich wieder zu sehen und mit Dir arbeiten zu dürfen!!

Satisfaction-Frauenseminar Dein Schaffen ist eine wundervolle Bereicherung und hat eine Wichtigkeit, die mich vor Berührung erschauern lässt. Für mich ist immer wieder faszinierend wie viel Liebe entsteht, wenn ein offener, vertrauensvoller Raum ermöglicht wird, in dem alles sein darf und die Angespanntheit des Wegpackens und Unterdrückens aufweichen kann. Liebe für mich selbst und diese zu geben. Danke!“
(Elfi, 72 J.)

„Es hat meine Eischale zum Knacken gebracht: Ich fühle mich bestärkt, weiter zu gehen und mich mehr zu zeigen. Ich freue mich darauf, weiter zu machen und über Deine Unterstützung.“
(Sarah, 39 J.)

„Die Woche “Tantric Matrix A” (Tantra-Jahrestraining) im ZeGG (ohne Handy und somit total losgelöst) motiviert mich gerade total!!!!! Das war besser als 5 Wochen frei in den vergangenen Jahren. DANKE.“
(Tina, 32 J.)

„Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dir mitteilen, dass es uns nach dem Wochenende in Graz super-extra-gut geht. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel es noch zu entdecken gibt und was diese Dinge mit mir/uns machen. Unser ganzes Miteinander ist seitdem noch einige Stufen bewusster und intensiver geworden. Auch im Alltag schwingt soviel Hingabe und Liebe mit, wie ich es mir nie erträumen konnte. Von unseren sexuellen Begegnungen ganz zu schweigen. G.´s Gesicht ist auch viel entspannter – seine Stirnfalten sind nicht mehr so tief „eingraviert“, und seine Augen blicken mich auf eine völlig neue Art an – einfach nur wunderschön! Was uns auch aufgefallen ist, ist, dass unser gesamter Körper, vor allem die Haut, wesentlich sensibler geworden ist. Die Wahrnehmung von Wind auf der Haut oder des Wassers beim Schwimmen ist eine völlig neue. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus! Die Paradiestür hat sich für uns geöffnet!“
(Barbara und Georg, 38 J. und 43 J.)

„First of all, I would like to thank you all for organising the workshop. Peter and I enjoyed it tremendously and it certainly made our bond stronger. Peter and I shared some beautiful and intense moments together, which I will always remember. We also shared some great moments with the rest of the group. This was the first Tantra course for Peter and myself as a couple and we hope to join others. Please continue with your great work.“
(Tonia, 29 J.)

„So ganz langsam komme ich wieder auf der Erde an. In den letzten Tagen hatte ich das Gefühl, einmal durch das Universum geschossen worden zu sein – und nun erstmal den mitgebrachten Sternenstaub in mein neues Leben zu streuen… Die intensive Körperarbeit, das vertiefte Atmen, diese ganze losgelöste Energie, die zuvor gebunden war, haben bei mir nichts mehr auf dem Platz gelassen, auf dem es mal war. Und eigentlich hab ich mir auch genau das gewünscht! Ich hatte zuerst solche Bedenken, dass ausgerechnet Tantra zu einer emotionalen Verflachung führen könnte – wie absurd!!!!!

Die neue Erfahrung, die ich mit dem Tantric Matrix-Jahrestraining gemacht habe: Tantra bedeutet für mich, dass alles sein darf, alles wird angenommen, nichts wird ausgeschlossen. Es ist hohe Disziplin und das Aufgeben von Kontrolle zugleich. Es ist Geduld, Verzicht und Ich-Stärke. Es ist harte Arbeit, unbändige Lust und Vergnügen. Es ist Stärke und Durchlässigkeit, es ist auch das Weibliche im Mann und das Männliche in der Frau. Es ist das Streben nach Wachstum und Vollkommenheit und letztlich nach vollkommener Einheit – und zwar nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern die Einheit allen Seins!

Ich glaube, es ist so wahnsinnig schwer Tantra zu beschreiben, weil Tantra eben von der Erfahrung lebt. Von der Erfahrung, verschiedene Ebenen gleichzeitig zu erleben. Ebenen, die wir im Alltag als getrennt voneinander erleben. Im Alltag wird die Ebene von Ich und Du, die Ebene des Wir als etwas Unterschiedliches erlebt. Wir trennen in angenehm und unangenehm, in Freund und Feind, in Freizeit und Arbeit, in Liebe und Hass…
Beim Silvesterworkshop habe ich die Erfahrung gemacht, dass alles nur verschiedene Perspektiven auf ein Ganzes ist.“
(Annette, 34 J.)

„Anlässlich einer Massage, die mir mein damaliger Lebenspartner geschenkt hatte, kam ich in Berührung mit Tantra. Unser Liebesleben hatte sich zu einem Liebesleiden entwickelt. Ich war einfach nicht fähig, mich für den Geschlechtsakt zu öffnen. ich war damals schon 36 jahre alt, und noch nie war ein Mann in mich eingedrungen. Obwohl ich als jüngere Frau durchaus viele Flirts und auch zwei längere Beziehungen mit Männern hatte. Irgendwie hatte ich ein besonders Geschick entwickelt, dem “klassischen Akt” auszuweichen.
Es störte mich nicht. Aber ich wusste, irgendwie brauche ich viel Energie, dieses Geheimnis zu verstecken. Ich redete nie über Sex. Und wenn mich jemand direkt fragte, dann war ich ausweichend. ich hatte die Kunst, die Musik. Mein Partner und ich hatten unsere Energie auf gemeinsame Musikprojekte fokussiert. Wir waren durch eine starke geistige Nähe und Intimität verbunden, hatten andere Formen der Sexualität entwickelt und für eine lange Phase war das auch ganz in Ordnung für beide. So schien es mir. Er war einige Male bei Prostituierten, und hatte auch einige Affairen. Er erzählte mir alles. Ich akzeptierte das, war vielleicht sogar erleichtert, nicht die Schuld tragen zu müssen, wenn er keinen wirklichen männliche Sexualität entwickeln konnte, weil ich verschlossen war. Irgendwann kam dann die Kinderfrage ins Spiel. ich wollte nie Kinder haben, und konnte mir gut vorstellen, so mein ganzes Leben so “verschlossen” zu bleiben. was das allerdings mit mir und mit unserer Beziehung machte, war mir damals nicht klar. Mein Partner formulierte öfter den Kinderwunsch. Ich blockte ab. ich verschloss mich. Ich verborte mich. Ich wollte nicht an meiner Tabuzone rühren.
 Ich ging nie zum Frauenarzt. ich konnte nicht mal ein Tampon einführen. Fachlich nennt sich das Vaginismus. Ich war einfach zu da unten. es musste etwas mit früher zu tun haben. das war mir klar. irgendwie war da was schief gelaufen. Ich war halt nicht wirklich eine Frau. aber eine gute Musikerin war ich! Die Erde war eh nicht der Ort, an dem ich sein wollte. Ich fühlte mich in einer Sphäre des Geistigen, der Kunst und des Denkens wohl. Ich wollte mit dieser beschissenen erde nur so viel zu tun haben, dass ich mein Ding machen konnte. Nur, je länger ich mich dem Irdischen verneinte, umso stärkere anziehung hatte sie auf mich.

Ein grosser Streit war in mir zu Gange. Mein Körper war ein Krampf. Existenz war ein Krampf. Die anderen Menschen blieben auf Distanz. Mein Herz tat mir weh. Nach dieser ersten Tantra Massage, sagt mir der Masseur, dass es viel zu tun gäbe bei mir. Ich begriff, dass sich etwas verändern könnte. und ich wollte etwas verändern. Für mich, für meinen Partner, für unsere Beziehung, die schon so stark von Leid erfüllt war, dass alle Leichtigkeit verschwunden war.
Wie durch ein Wunder, oder besser gesagt durch die ersten Abschnitte der Tantra-Jahresgruppe bin ich im Leben als Frau angekommen! Die Erde ist nicht mehr ein feindlicher Ort. Sie ist der Ort, wo man leben kann. Der Ort, wo Sinnlichkeit gelebt werden kann Dies gilt nun auch für mich. Wo ich anderen begegnen kann, mich öffnen kann, auch körperlich. Wo ich keine Angst haben muss. Wo ich mich nicht schämen muss. Sie ist der Ort, wo ich nicht zu fliehen brauche, um ich zu sein. Sie ist der Ort der Auseinandersetzung für diese paar Jahre oder Jahrzehnte der Existenz. Die Erde ist mein Zuhause geworden. Ich fühle mich schön, ich fühle mich geliebt, ich bin sichtbar. ich lebe mein Leben zusammen mit den Menschen, die ich liebe. Danke für das Geschenk dieser zweiten Geburt!
“
(Babette, 39 J.)

Nervenzusammenbruch Panikattacken
Angststörungen Schweißausbrüche
Herzrasen Hyperventilation
Arztbesuche ohne Zahl
Kliniken Gesprächstherapien
Depressionen Konfliktunfähigkeit
Medikamenteneinnahme
Sinkende Leberwerte
Dann Kassel
Habichtswaldklinik
Das Holotrope Atmen
Eine echt krasse Erfahrung
Sagten mir Freunde
Wahnsinn pur
Fand ich heraus
Zum ersten Mal
Sah ich mein Inneres
Bewusst Unbewusstes
Unbewusst Bewusstes
Gelangte genau
Zu den vertrackten Ängsten
Zum ersten Mal
Ahnte ich weiterzukommen
Den Weg zu finden
Heraus aus dem Labyrinth
Der Angst
Holotropes Atmen gegoogelt
Ilka gefunden
Erste Begegnung
Verständnis Vertrauen Hoffnung
Aber ein weiter Weg
Feste Verhaltensmuster
Eingebrannt von klein an
Sprengen
Sperrige Panzerungen
Knacken
Muskelverspannungen
Weich atmen
Atem ist Leben
Atmen macht frei
Einatmen ausatmen
Schreien schlagen
Trampeln weinen
Alles sagen
Schutzraum Ilka
Atmen macht glücklich
Atmen macht stark
.
Danke, Ilka
(Claudia, 43 J.)

Insgesamt schien mein Leben in Ordnung zu sein: Eine gute Arbeitsstelle, nette Kollegen, ein schönes Hobby und Freunde. Doch es fehlten Sex, Zärtlichkeit, eine Beziehung – dies alles hatte bei mir noch nie stattgefunden – was mich sehr wunderte. Meine innere Stimme riet mir sich umzuschauen – da fand ich die Website von Ilka.

Zuerst besuchte ich Einzelsitzungen, es folgten ihre diversen, sehr professionell organisierten Seminare. Durch Atemübungen, Körperhaltungen und Bewegungen kamen bei mir plötzlich Wut und Traurigkeit hoch. Schon nach den ersten Übungen fühlte ich mich erstaunlicherweise leichter. Ilka begann mit diesen Gefühlen und Körperreaktionen zu arbeiten. Ich stellte bestimmte Altersstufen fest, in denen mein Körper sehr spezifisch und eigenartig reagierte. Dies zeigte mir, dass ich offensichtlich aus meiner Kindheit negative Erlebnisse ausgeblendet hatte.

Die Seminare bestanden hauptsächlich aus sehr viel Körperarbeit. Interessant war u.a. die Erklärung, dass die Übungen eine Lösung des Muskelpanzers schaffen. In den Muskeln waren unterdrückte Gefühle gespeichert, die nun deutlich hervortraten und ich war höchst erstaunt über die Tiefe der Gefühle. Auch konnte ich danach in den Spiegel schauen und fand mich zum ersten Mal schön. Die Änderungen bei mir waren immens: Ich hatte das erste Mal Sex und dann eine Freundin. Jemand den ich lieb haben durfte und der im gleichen Zuge mich auch lieb umarmte. Meine Selbstwahrnehmung und Selbstliebe wuchs täglich. Auch startete ich eine tägliche Praxis von Meridian-Yoga, Meditation, Schattenarbeit und studierte verschiedene Bücher. Bei einer Körperbemalungs-Session erkannte ich, wo und wie viel heruntergeschluckte Gefühle in meinem Körper gespeichert waren. Endlich konnte ich auch meine Resignation und Isolation sehen, die sich teilweise wie Eis über meinen Körper gelegt hatten. Die Spiegelung mit anderen Teilnehmern war sehr lehrreich und äußerst hilfreich für mich. Eine Selbstliebe-Heilungssession brachte mich das erste Mal dazu, mich körperlich wirklich selbst zu lieben und zu akzeptieren! Und ich merkte, dass ich endlich relativ frei atmen konnte. Mir war vorher nie bewusst, wie schön frei sich Bauchatmung wirklich anfühlen kann, denn 30 Jahre lang hatte ich hauptsächlich in die Brust geatmet. Ich begann außerdem deutlich einen Energiefluss in meinem Körper wahrzunehmen. Dies fühlte sich wie ein feines Vibrieren durch den Körper an. Mir wurde auch klar, dass der Umgang mit mir als Kind nicht immer sehr liebevoll gewesen war. Sondern ein Wechselspiel von Machtspielen, Kontrolle und Erziehung. Das Bild meiner Eltern neutralisierte sich immer mehr, von liebenden Göttern zu normalen Mensch mit eigenen Untiefen und Problemen.
Endlich konnte ich altes Leid loslassen und neue Energie tanken. Dank einer sehr liebevollen Heilungssession war ich nun in der Lage, echte Nähe zu einer Frau zuzulassen. Ich erkannte immer mehr, wie wertvoll doch das authentische Herzgefühl ist und dass echte Liebe wenig mit Brauchen, Manipulieren und Verlangen zu tun hat! Es war wichtig, die Beschmutzung und die Schuldlast auf meiner Sexualität wahrzunehmen und als fremd implementiert zu erkennen!
 Durch die Erkenntnis meiner Stärke besteht nun auch das Thema, meine Schwäche und meine Bedürftigkeit zu erkennen und über meine Wünsche und Träume nicht mehr hinweg zu wischen, sondern sie zu identifizieren und dann dafür Verantwortung zu übernehmen.

Meine Veränderungen sind immens und beginnen mir sehr viel Spaß zu machen. Ich wusste gar nicht, dass es soviel Energie, Fühlen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Letztendlich merke ich jetzt, wie ich mehr und mehr im Leben ankomme. Von Ilka fühle ich mich absolut professionell angeleitet, niemals habe ich mich alleine oder im Stich gelassen gefühlt. Innerhalb kürzester Zeit war ich endlich mit meiner Sexualität und Lebensfreude verbunden (eineinhalb Jahre sind nicht wirklich viel!!). Ich freue mich, dass ich llka und diesen Weg der Energie kennengelernt habe. Ich vertraue ihr sehr.“
(Michael, 34 J.)

„Liebe Ilka,
danke für deine Worte und dein tiefes Verstehen. Ich bin überzeugt, dass das Zulassen des Schmerzes heilsam ist. So bin ich mir am Allerwichtigsten oder die Liebe in all ihren Facetten, ist mir am wichtigsten. Was für ein Glück, das ich so viel Zeit habe, in meinen Zuständen zu verweilen und durchzugehen.“
(Beatrice, 50 J.)

„Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen. Sexualität war zu Hause ein totales Tabu. Natürlich wusste ich, dass es sie gibt. Man sieht ja was die Tiere machen und kann daraus schließen, dass es sowas auch bei den Menschen gibt. Aber es musste wohl etwas Schmutziges, Verbotenes sein, sonst würde man doch darüber reden.

Als ich 14 war, wollte einer der Brüder “es” mit mir machen. Es war ein Schock. Ich wehrte mich und schwor mir, dass keiner “es” mit mir machen darf. Dieser Schwur hat gehalten bis ich 37 Jahre alt war.
Ich hatte Partnerschaften, in denen ich erlebte, dass man eine schöne Sexualität leben kann. Aber kein Mann durfte in mich eindringen. Da war diese tote Zone, da gab es keinen Zugang dazu. Ich hatte kein Gefühl für mein Frau-Sein.
Mein Partner und ich arbeiteten viel, hatten beruflich spannende Auseinandersetzungen, so dass wir beide nicht bemerkten, welch große Verzweiflung wir in unserer Beziehung kultivierten. Aber es konnte ja nicht immer und ewig so weiter gehen.

Durch die Arbeit mit Ilka lernte ich loszulassen. Ich durfte mich endlich vertrauensvoll hingeben. Eine Erfahrung, die mein ganzes Sein und natürlich auch die Beziehung erschüttert und große Fragen aufwirft. Eine große Blockade ist verschwunden, die ich als schicksalshaft empfand. Jetzt habe ich Zugang bekommen zum Fest des Lebens.“
(Birgit, 37 J.)

„Vor 2 Jahren begann mein tantrischer Weg. Ich war 34 Jahre, jung, attraktiv und seit einigen Jahren Single. Meine Beziehungsversuche waren vom Drama geprägt und meine Libido drohte mich um zu bringen, wenn ich nicht bald für sie sorgte. Auch sonst gab es viele Lebensbereiche, in denen ich unerfüllt war. Mir fehlte der Mut mein Leben nach meinen Wünschen zu gestalten.
In großem Schmerz nahm ich an Ilkas Massagekurs teil. Meine Ängste schlugen hohe Wogen: Nackt mit fremden Menschen in einem Raum! Alle Vorurteile über das „Anders sein“ schossen durch meinen Kopf und schmerzten sehr, aber meine Seele feierte Wiedergeburt!
Nach drei Tagen Massagetechniken, Verehrungsritual, tantrischer Weisheit, Ölen und Federn fuhr ich glücklich und zu tiefst berührt nach Hause. Ich hatte etwas erlebt, wonach ich mich mein gesamtes Leben gesehnt hatte, Verbindung, Verehrung, Hingabe und Wertschätzung und das all das wahrhaft essentiell im Leben ist!!

Wenige Wochen später fuhr ich zum ersten Tantric-Matrix Seminar . In diesen 5 Tagen begegnete ich in vielen Übungen meiner ausgeprägten körperlichen Schwäche und der schieren Angst nicht zu überleben. In dem geschützten Raum den Ilkas  Kompetenz, Achtsamkeit und Fürsorge bietet, konnte ich genau beobachten, wie ich mich im Leben tagtäglich versuchte zu schützen: In dem ich auswich, weg lief, körperlich taub und träge wurde und immer wieder verwirrt war. Ich tastete mich an die Emotionen heran, die ich ein Leben lang gemieden hatte, wie Wut, Hass, Scham und Verzweiflung. Nach intensiven Tagen und einem berührenden Ritual, hatte ich einen großen Teil meiner Kraft wieder entdeckt. Ich wußte das ich überlebte und sogar gewann, wenn ich wagte!

Ein Jahr später folgte der nächste Tantra-Jahrestraining-Abschnitt, das Schattenseminar. Ich begegnete tatsächlich dem Schatten meines Lebens, der mein Leben lähmte, mich träge, müde und schwer machte, mich glauben ließ nicht zu können. In einem Traum legte ich eine Ritterrüstung an, die mich Handlungsunfähig machte. Das Gefühl war mir so vertraut, dass ich nicht glauben konnte, ihm wirklich etwas entgegensetzen zu können. So groß war die Ohnmacht in meinem Leben. In den folgenden Tagen begegnete ich ihr in Form einer unsichtbaren, beherrschenden Macht, die mich lähmte, während das Leben tobte, mich zu Boden drückte . Es dauerte ein paar Wochen bis sich das Erlebte sortierte und transformierte. Heute ist mein Schatten mein Freund, ein Vertrauter der mich beschützt für mich sorgt. Er kommt vorbei, lächelt mir zu und ich weiß, es ist Zeit an mich zu denken. Das ist alles, was er will und immer wollte.

Im dritten Teil der Tantric Matrix-Reihe (Tantra-Jahresgruppe), dem “Selbstliebe-Seminar”, erlebte ich differenziert, das ich immer wieder zwischen den Polen von Verwirrung und Anspannung lebte und versuchte zu funktionieren, um alten Erwartungen zu entsprechen. Es ist ähnlich wie mit dem Schatten, die Verwirrung schafft die Pause die ich brauche, um zu fühlen, einen Bezug zu dem augenblicklichen Geschehen zu bekommen. Es sind die simplen Dinge, wie tief durchatmen, meinen Körper bewusst fühlen, ein Bad nehmen, Tanzen gehen, einen lieben Menschen treffen, die Wolken beobachten, die einen wesentlichen Teil der Selbstliebe ausmachen. Liebevoll mit mir zu sein, gelingt mir immer dann, wenn ich es schaffe die Balance von An- und Entspannung zu halten, mich selbst mit den Gefühlen annehme, die gerade da sind und mich ihnen im Augenblick widme. Heute lebe ich viele meiner Träume und Wünsche, baue zur Zeit meine Selbständigkeit auf, nehme meine Gefühle sehr differenziert und zeitnah wahr und drücke sie aus. Last but not least ist meine Sexualität ein wunderbarer Quell meiner Weiblichkeit geworden in dem ich fließe, mich hingebe, die unendlichen Weiten des Lebens erforsche. Ich bin eine glückliche Frau, mit allem. Danke!“
(Jana, 36 J.)

„Seit ich zurückdenken kann, begleitet mich das Gefühl, dass mit meiner Sexualität etwas nicht in Ordnung ist und meine Liebesbeziehung (oder was ich dafür hielt) endeten regelmäßig nach wenigen Monaten. Das Thema “Tantra” reizte mich schon viele Jahre, aber aus Scham und weil ich mich nicht “normal” fühlte, habe ich mich nie in ein Seminar getraut. Lange hat es gedauert, bis ich mir Eingestanden habe, dass sich das nur ändern kann, wenn ich mich öffne und mir helfen lasse und so fand ich vor einem halben Jahr den Weg zu Ilka.

Noch befinde ich mich sicherlich am Anfang eines längeren Weges. Trotzdem möchte ich schon jetzt meine Erfahrungen mitteilen, um anderen, die vielleicht unsicher sind, ob sie sich an Ilka wenden sollen, die Entscheidung zu erleichtern. Vieles ist in diesem halben Jahr während mehrerer Einzelsitzungen und in drei Tantra-Wochenendseminaren in Bewegung geraten. Schnell konnte mich Ilka überzeugen, dass ich in ihren Seminaren gut aufgehoben bin und so geschah es dann auch. Die Seminare waren für mich ein toller Erfahrungsraum in einer sehr wertschätzenden Atmosphäre, die es mir leicht machte, mich zu öffnen.

Auch wenn die Arbeit in der Gruppe für mich mit großen Ängsten verbunden war: Nachher habe ich mich regelmäßig unendlich reich beschenkt und glücklich gefühlt. Ich habe zum ersten Mal erlebt, wie es sich anfühlt, jemandem sein Herz zu öffnen und am Herzen berührt zu werden – das ist unbezahlbar! Ich kann meinen sexuellen Gefühlen schon jetzt viel besser annehmen und zeigen und habe erfahren dürfen, dass ich damit bei Frauen gar nicht auf Ablehnung stoße. Dies sind für mich außerordentlich wertvolle Erfahrungen, die mich motivieren, vor negativen Gefühlen nicht mehr wegzulaufen und weiter dem tantrischen Weg zu folgen. Und dann waren die Seminare auch immer ein ausgesprochen sinnliches Erlebnis und es hat sehr viel Spaß gemacht, mit den anderen Frauen und Männern diese gemeinsam Zeit zu verbringen. Ich danke für die professionelle und einfühlsame Begleitung danken und freue mich schon auf künftige Workshops!“
(Vladimir, 40 J.)

„Ich habe durch die Summe der Seminare bei Ilka einen völlig neuen Zugang zu mir erhalten: Ich bin in meinen Körper angekommen, und damit auf eine völlig neue Art zu mir. Die wichtigste Erfahrung hierbei ist das Gefühl des “in der Kraft Seins”. Ich habe einen “kurzen Blick” (das meint einen erlebten Gefühlszustand) auf das göttlich Weibliche und das göttlich Männliche werfen dürfen. Meine Sexualität hat sich komplett verändert: Weg von der kurzen Aufwallung in der Beckenregion, und hin zu Erlebnissen mit meiner Partnerin, in denen Herzkontakt und tiefe menschliche Verbundenheit eine völlig neue Art von Begegnungen  entstehen lassen.
Eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass so eine tiefgreifende Entwicklung geschehen konnte, war für mich ganz besonders die erlebte Atmosphäre. Ein geschützter Raum, in dem “alles sein darf”, wo es keine Bewertungen gibt und wo Achtsamkeit und Annahme herrschen. Eine Erfahrung, die mich verstehen lässt, was es heißt, dass “alles mit Allem verbunden ist”! Danke dafür.“
(Christopher, 45 J.)

„Vor ca. 3 Monaten begann mit meinem ersten Seminar Tantric Matrix A, welches ich bei Ilka besuchte, mein tantrischer Weg,empfinde. Insgesamt habe ich nun drei Seminare der Jahresgruppe Tantric Matrix besucht und möchte keines davon missen. Nicht so richtig wissend was mich erwartet und dadurch auch etwas befangen, reiste ich beim ersten Mal an. Es dauerte nicht lange, da fühlte ich mich wohl und geborgen in der Gruppe. Verstand, dass nicht nur ich „ein Päckchen mit mir herum trage“. Ilka gelang es mit ihrem Einfühlungsvermögen, völlig fremde Menschen innerhalb weniger Tage zu einer harmonischen Gruppe zusammenzuführen, so dass am Ende jeder reich beschenkt nach Hause fuhr.

Was hat sich nun für mich verändert?

  • Ich praktiziere täglich Yoga und habe das Gefühl, es fehlte mir etwas, wenn ich es mal ausfallen lasse.
  • Ich nehme ein verändertes Lebensgefühl in mir wahr:
  • Ich spüre zunehmenden Zugang zu meinen Körperwahrnehmungen und Gefühlen und habe verstanden, dass alles sein darf, so auch Gefühle der Schwäche, wie Unsicherheit, Angst oder Traurigkeit, auch Wut. Mit der Wut ist es noch schwierig, aber die anderen Gefühle kann ich bei mir wahrnehmen und auch darüber sprechen, wodurch oft große Nähe und Mitgefühl zu meinem Gegenüber entsteht.
  • Ich bin in der Lage, meine Mitmenschen besser in ihren Gefühlen wahrzunehmen und kann einfühlsamer reagieren, sie annehmen mit ihren momentanen Befindlichkeiten: In meinen privaten Beziehungen als auch auf mein Berufsleben.
  • Ich erlebe eine neue Qualität in meinen Begegnungen mit anderen Menschen: Begegnungen mit tiefer menschlicher Verbundenheit.

Schritt für Schritt komme ich weg vom Funktionieren bei mir und in meiner Erwartung des Funktionierens bei anderen. „Da muss man eben durch, wenn man dies oder das erreichen will“, war meine Devise für mich und auch für andere, weshalb natürlich körperliche oder seelische Grenzen ignoriert werden mussten. So bin ich als Kopfmensch bisher durch mein Leben gegangen.

Durch die sehr intensive Körperarbeit während der Seminare ist mir bewusst geworden, wie ich mich in ganz früher Kindheit von meinen eigenen Gefühlen abgeschnitten hatte, um mich vor großem Kummer zu schützen. Und wie ich zu der Überzeugung gekommen bin, „gut sein“ zu müssen, um geliebt zu werden. Sogar, um mich selbst annehmen und lieben zu können. Dieses Leistungsprinzip hat mein Leben bestimmt. Ich wollte immer was bBesonderes leisten oder tun, was mir auch großen Spaß machte, aber für mich unbewusst war es auch mein Antrieb, wahrgenommen und geliebt zu werden. Natürlich habe ich dadurch auch ein bewegtes und interessantes Leben geführt, welches mir schon gefällt. Aber es fehlte etwas ganz wichtiges, irgendwie das Salz in der Suppe, die Essenz der Liebe, des Mitgefühls für mich selbst als auch für andere. Und auch das Setzen und Durch-Setzen von Grenzen. Zu oft bin ich Konflikten ausgewichen, um mich nicht auseinander setzen zu müssen, mich nicht unbeliebt zu machen. Wobei ich aber mich selbst übergangen habe. So vieles hat sich im Außen abgespielt ohne mein Inneres zu berühren. Jetzt endlich habe ich das Gefühl, so langsam bei mir selbst anzukommen. Was mich antrieb, fühlte sich an wie ein Hunger nach Leben, dabei war es Hunger nach Tiefe im Leben.

Jetzt gelingt es mir immer öfter liebevoll mit mir selbst zu sein, mich zurückzunehmen in meinen Forderungen an mich und damit auch an andere. Gefühle und Grenzen bei mir und anderen wahrzunehmen und zu akzeptieren.
Diese Veränderungen betreffen auch meine Sexualität. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da meinte ich, dieses Thema würde mich nicht interessieren, es wäre mir nicht wichtig. Die Ursache war auch hier wieder die Abspaltung von mir selbst, von meinen innersten Wünschen und Bedürfnissen. Hatte mich ganz in meine Rolle als Mutter zurückgezogen. Nun erlebe ich mich wie neu auch in meiner Rolle als Frau und fühle mich sehr wohl darin. Ich fühle mich reich beschenkt vom Leben, weil ich einen lieben Partner gefunden habe, der mich sehr einfühlsam auf meinem Weg begleitet. Ich bin dabei, mich ihm Stück für Stück zu öffnen, meinen Panzer abzulegen. Ich freue mich sehr über den Weg, an dessen Anfang ich jetzt stehe und bin gespannt, wohin er mich noch führen wird!“
(Sabine, 53 J.)

„Liebe Ilka,

ich danke Dir für das Tantric-Matrix-Seminar aus dem Tantra-Jahrestraining im ZeGG. Es hat mich verändert, und ich merke, dass dies sehr zum Positiven geschehen ist. Das Ganze war wie ein Befreiungsschlag für mich. Dass Du (und das Team) dafür auf Deine wachsame, aber unaufdringliche Weise die Bühne geschaffen hast, ist mit Geld eigentlich nicht aufzuwiegen. Also nochmals: Danke!“
(Robert, 34 J.)

„Als ich in meinem 1. Tantra-Seminar vor 2 Jahren („Selbstliebe – for shaktis only“) zur Begrüßung die Worte hörte „Wir wollen unseren inneren Diamanten schleifen“, habe ich ehrlich gesagt nur „Bahnhof“ verstanden. Meine Heilerin, die mich 3 Jahre lang körperlich (Burn-Out-Syndrom) und seelisch (Trennung von meinem Mann) begleitete, hatte mir zu Tantra geraten. Denn ich fühlte mich mit Mitte Vierzig „richtig weiblich“ – wusste aber gar nicht wohin mit dieser von mir so empfundenen Weiblichkeit. Nun saß ich also in dieser Frauengruppe und musste mich durch alle möglichen – damals noch als fast quälend empfundenen – Körperübungen, wie z.B. Meridiane – arbeiten. Was hatte das alles mit meiner Weiblichkeit zu tun?

Im Selbstliebe-Ritual, das ich als gleichermaßen spannend und angenehm empfand, bekam ich zum 1. Mal eine Ahnung davon, dass ich all das, was ich für Liebe gehalten hatte bisher, doch vielleicht nur eine Illusion war und die als eigentlich befriedigend empfundene eigene Sexualität mit verschiedenen Partnern, nur eine Täuschung gewesen ist !?! „Da ist mehr drin“, bemerkte Ilka u. a. zum Abschluss des Selbstliebe-Seminars – und machte mich neugierig auf das „G-Punkt-Seminar“ ein paar Monate später. Ich merkte bei diesem Seminar dann, dass die diversen körperlichen Übungen, die ich zum Teil ja schon kannte, die Sinne öffneten für das, was hinter meiner selbstaufgebauten Fassade lag: Sie sorgten für kleine Einflugschneisen in meinen Panzer, den meine Seele über Jahrzehnte wie Jahresringe eines Baumes aufgebaut hatte: Enttäuschungen; Verletzungen; Verzweiflung; Liebe, die keiner wollte; Gefühle von Wut bis Freude, die ich nicht ausdrücken konnte…. – alles, was ich erfolgreich verdrängt hatte, meldete sich leise. Noch wollte oder konnte ich vielleicht auch nicht richtig hinhören, aber Ilka (oft auch zusammen mit Hermes) half mir, die innere Stimme laut werden zu lassen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Mit Ilkas einfühlsamer, oft fordernder, aber nie überfordernder Art hatte ich in ihren Seminaren die Möglichkeit, an die eigenen Beziehungsmuster zu kommen und die Fallen zu erkennen, in die ich immer wieder getappt bin. Ilka lässt Zeit und Raum dafür, begleitet gleichermaßen liebevoll und kompetent. Auch durch ihre Spiritualität, die begeisternd, anspornend und tröstend ist, habe ich das Gefühl für einen liebenden Gott und das Vertrauen, das ich haben darf, (wieder-) gewonnen.

Nach einem weiteren Seminar für „Singles“, bei dem ich den Ursprung meiner Lebensprobleme, nämlich eine massive (Existenz-)Angst seit meiner Geburt, entdeckte, meldete ich mich für Tantric-Matrix, die Tantra-Jahresgruppe, an.
 Die drei Matrix-Seminare, die ich innerhalb eines halben Jahres machte, haben mein Leben komplett verändert; sie stellen quasi den Wechselpunkt meines Lebens dar: Ich habe mein Herz in einer sehr bewegenden Übung wiedergefunden. Ich habe erfahren, woher meine Lebensängste kommen, die dazu führten, dass ich in allen Bereichen – vom Beruf bis zu meiner Sexualität- manchmal sogar nur erahnten Erwartungen meines Umfeldes entsprechen wollte. Ich habe meinen „Schatten“ erkannt, der bis heute – aber mit deutlichen abnehmendem Erfolg – mein Leben angstvoll beherrschen möchte: nämlich tatsächliche oder oft nur eingebildete Erwartungen nicht erfüllen zu können. Ich habe zu fühlen gelernt, z.B. dass ich Liebe bisher nur als „Deal“ empfinden konnte: Ich muss etwas leisten, um überhaupt Liebe zu bekommen – keine Liebe ohne „Gegenleistung“. Dadurch wollte ich alles kontrollieren, damit ich immer wusste, was von mir erwartet wird, z.B. eine „gute, fleißige Tochter“ oder eine „beruflich erfolgreiche und glückliche Ehefrau“ zu sein. Dieser Kontrollzwang bestimmte zunehmend mein Leben: Rigoros setzte ich ihn mit einem Perfektionismus um, der mir und meinen Mitmenschen immer mehr die Luft abgeklemmt hat.
Durch das Tantra-Jahrestraining bin ich nun in der Lage, diese Mechanismen zu erkennen und sie als „Bestimmer“ meines Lebens immer weiter abzubauen. Ich spüre endlich Liebe in meinem Herzen – zu mir selbst und damit ist sie auch für andere möglich. Ich merke, dass ich meine Stärke nicht demonstrieren muss, sondern dass ich sie einfach fließen lassen kann. So ist mein Leben, das ich früher als einen einzigen „Kampf“ verstanden habe, viel leichter, spielerischer geworden. Ich habe sogar die Liebe eines Mannes annehmen können – ich habe mich zum 1. Mal in meinem Leben einer Liebe wert gefühlt, weil ich so bin, wie ich bin und nicht weil ich etwas Bestimmtes tue oder lasse.
Ich werde seit einiger Zeit oft auf meine positive Ausstrahlung angesprochen, die ich früher nicht gehabt hätte und darauf, dass ich „ von innen heraus so strahlen“ würde…

Ich habe jetzt verstanden, was Ilka damals mit dem „inneren Diamanten putzen“ gemeint hat und ich bin ihr sehr dankbar für diese erhebliche „Putzarbeit“, die ich ohne sie nicht hätte leisten können. Ohne sie und die Tantra-Jahresgruppe wäre ich nicht diejenige, die ich heute sehr gerne bin. Und ich bin gespannt, welchen weiteren Weg ich mit ihrer und der Unterstützung anderer Menschen gehen werde.“
(Marion, 47 J.)

„Mit großer Achtung, Dankbarkeit und Wertschätzung für all das Erlebte, für all die Erfahrungen versuche ich schön langsam mich wieder im Alltag zurecht zu finden. Diese Woche (”Tantric Fire-Mallorca”) , besonders der Donnerstag Abend waren erfüllt von Achtsamkeit, Liebe und Wertschätzung. Von Herzen möchte ich dir einfach nur danke sagen. Danke, dass du all dies ermöglicht und begleitet hast.“
(Susanne, 36 J.)

„Es war wieder ein sehr schönes Seminar, was von der Wirkung her bei mir immer noch anhält. Wir haben ein ganz wunderbares Sexualleben, das mehr taoistisch als tantrisch beeinflusst ist. Wir praktizieren täglich das taoistische Morgen- und Abendgebet. Seit deinem Seminar ist die sexuelle Energie dabei deutlich größer, wobei sie auch vorher schon nicht gerade gering war. Das fühlt sich ganz toll an.
Noch eine zweite Sache hat sich verändert. Seit vielen Jahren habe ich an der Brustwirbelsäule eine Schwachstelle, die bei meinen täglichen Dehn- und Yogaübungen sich mit einem Knackser wieder “gerichtet” hat. Das ist jetzt weg und es scheint alles richtig zu sitzen. Es scheint auf die Übung mit dem holotropen Atmen zurückzuführen zu sein, wo Glücks- und Ekstasewellen durch meinen Körper liefen. Danke dafür!“
(Andreas, 40 J.)

„Ich hatte mich auf die Suche gemacht… und die tantrische Jahresgruppe Tantric Matrix wurde mein Finden! Meine seelische und spirituelle Heimat, die mich nach Versuchen mit verschiedenen Methoden umarmte. „Advaita“, das Non-Duale, das Jenseits der Pole, geht sich entgegen durch alle Extreme: Ist Arbeit und Geschenk, Trauer und Jubeln, Kämpfen und Fließen. Eines ist diese Methode mit den hundert Gesichtern und den tausend Schätzen immer: Energie!“
(Ilan, 22 J.)

„Das war wirklich wieder einmal ein sehr aufwühlendes Seminar (Tod und Wiedergeburt) für mich. Immer noch nicht kann ich die Gedanken so richtig ordnen. So viel kann ich aber schon sagen: Ich werde mit ganz anderem Blick als vorher den Tod und auch das Leben betrachten. Eigentlich fast wie ein Paradox: Der Tod hat nun etwas sehr viel Friedlicheres und Geborgeneres an sich, doch bin ich mir umso sicherer, dass ich unbedingt leben möchte. Obwohl das Leben mir gleichzeitig als viel unwägbarer, anstrengender, schmerzvoller, verlustreicher erscheint…und vielleicht gerade deswegen kostbarer und erstrebenswerter in all seinen wunderbaren Momenten.“
(Michelle, 34 J.)

„Es ist wirklich das passiert, was Du geschildert hast: Wir haben unsere Liebe zueinander auf einer neuen Ebene neu entdeckt und intensiviert. Sowohl gefühlsmäßig, als auch auf körperlicher Ebene. Es fühlt sich so an, als wäre ein großer Druck weggegangen und alles geht irgendwie leichter. Selbst wenn durch den Alltag Probleme auftreten, was sich ja nicht immer vermeiden lässt, können wir diese auf ganz andere, entspanntere Weise lösen und besser damit umgehen. Dadurch wiederum können wir Missverständnisse, die früher immer größer wurden, viel schneller aus dem Weg räumen.

Und auch körperlich tut sich ganz viel. Die Wahrnehmung, das Empfinden am ganzen Körper hat sich vertieft. Dank der verschiedenen Übungen und des bewussten Atmens schaffe ich es auch beim Sex mit Michael, meinen Kopf einfach „auszuschalten“ (zumindest schon meistens!) und zum Höhepunkt zu kommen ist nicht mehr so anstrengend für mich. Wir sind auf jeden Fall für die Dinge, die wir bei Dir lernen, lösen und erfahren durften unendlich dankbar.“
(Susanne, 41 J., und Michael, 49 J.)

„Sex habe ich immer schon geliebt. Vor dem Tantra war er gut, nur hatte ich keine vaginalen Orgasmen. Jetzt habe ich auch die. Der Sex ist noch wesentlich intensiver…“

(Julia, 38 J.)

„Ich habe noch einmal (nun mal richtig) die Einladung zum “Verehrungs-Seminar” durchgelesen:

  • ‘Das Ich stärken, um das Leben in vollen Zügen zu genießen
  • Zentrierung, Gelassenheit, und direkt Zugang zur inneren Stimme
  • sinnliche Erlebnisfähigkeit steigern
  • Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen im Ritual stärken’

Na, mal ehrlich, dass hätte ich nicht für bare Münze gehalten! Aber doch, es war so. Es ist nicht alles anders geworden. Aber ich habe meine Gelassenheit noch weiter vertieft. Und es gibt Momente und ganze Teile, die ich sehr vermissen würde, wenn ich es gewusst und nicht erlebt hätte. Es war neu und doch selbstverständlich. So als wenn es schon alles in mir vorhanden war. Beim tantrischen Ritual habe ich die anderen Menschen (außer meiner Shakti) nur am Rande bis gar nicht wahrgenommen. Ich habe nicht bewertet, sondern alles als Geschenk empfunden. Du warst für mich in jedem Moment präsent mit Deiner behutsamen Art uns/mich auf den Wegen zu leiten. Ich werde mich weiter auf den Weg machen, meine “Ausgelassenheit” zu finden. Danke!
“

(Peter, 60 J.)

„Hallo Ilka,

Dir noch herzlichen Dank für das innige, inspirierende und tiefgehende Seminar am Wochenende („Verehrung”). Ich habe die Atmosphäre sehr genossen, habe viel mitgenommen und auch die einen oder anderen “Entwicklungspunkte” (Raum nehmen…) kennengelernt. Dich habe ich als ungemein präsente Seminarleiterin erlebt, die uns als Gruppe wirklich mit Einfühlsamkeit und Professionalität angeleitet hat. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und wenn ich heute an dem sonnigen Tag Menschen begegne, dann sehe ich irgendwie Shiva und Shakti durchschimmern.“

(Matthias, 31 J.)

„Durch die Körperarbeit kann ich tatsächlich tiefer und entspannter atmen! Der Herzensruf in mir nach Mehr bis heute nicht leiser geworden. Und da selbst meine Gesangslehrerin aus der Begeisterung gar nicht mehr
herauskommt ob der sich zeigenden Kraft und Intensität meiner Stimme – ich übrigens auch nicht 🙂 –, hab ich mir gedacht, ich lass den Faden besser nicht abreißen und buche gleich den nächsten Workshop.
 Und ich wollte Dir auch noch einmal danken dafür, dass Du Dein Wissen, Deine Wärme und den Raum für solch wunderbaren Möglichkeiten zur Verfügung stellst, tiefer und immer tiefer zu tauchen. Danke von ganzem Herzen.“